flüssige Wasserfarbe

Flüssige Wasserfarbe – auch Aquarelltinte genannt – ist inzwischen sehr beliebt, denn sie ist gebrauchsfertig in Gläschen. Es handelt sich um pigmentierte und wasservermalbare Farben auf Wasserbasis.

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Auf einer Mischpalette können die Farben mit Wasser verdünnt werden, wodurch sich die Farbintensität verringert. Je mehr Wasser du zur Farbe dazu gibst, desto heller wird sie am Ende. Auch lassen sich flüssige Farben untereinander gut mischen. So kann man bei Buchstaben z.B. einen Blendingeffekt erzielen indem man zwei Farben ineinander laufen lässt, oder wie bei der „klassischen Aquarellfarbe“ mit der Nass-in-Nass-Technik oder dem lasieren arbeiten.

Sie sind transparent, aber dennoch sehr klar. Meine persönliche Empfehlung ist Aquarellpapier bei der Verwendung von flüssigen Wasserfarben, da „reguläres Papier“ zu dünn ist, sich wellen und reißen würde bei zu viel Wasserkontakt. Die Farben trocknen relativ schnell, können aber jederzeit wieder mit Wasser angelöst werden.
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Die flüssige Wasserfarbe kann man nicht nur mit dem Pinsel verwenden sondern z.B. auch mit einer Zeichenfeder.

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Von Ecoline gibt es inzwischen 60 Farben (auch weiß und gold, diese sind aber deckend und nicht transparent) und das Glas hat eine praktische Pipette, mit der ich die Farbe beispielsweise auf eine Mischpalette geben kann.

Von der Firma Marabu gibt es ingesamt 14 Farben im 15ml- Glas – leider ohne Pipette. Die gibt es aber auch einzeln zu kaufen. 😉

Gibts hier (Affiliate-Link):
Talens Ecoline, 10 x 30 ml Set
Marabu, Aqua Ink Graphix, 6 x 15 ml – Set
Marabu, Aqua Ink Graphix, einzeln – verschiedene Farben
Pipetten

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(Werbung, da Markennennung und -sichtbarkeit / freiwillig und unbezahlt)