Brush Pens

#backtobasics

Ein Brush Pen (=Pinselstift) im Allgemeinen ist ein Pinsel gefangen im Körper eines Filzstiftes 😉 Es ist also eine Mischung zwischen Pinsel und Filzstift. Man könnte auch „Filzstift mit flexibler Pinselspitze“ dazu sagen. Wir benötigen ihn für das Brushlettering, um dicke und dünne Linien zu erzeugen. Alles easy, oder? 🙂

Brush Pens gibt es inzwischen natürlich in unterschiedlichen Arten, Größen und Unmengen an Farben – die für mich wichtigsten Arten habe ich dir mal aufgeführt.

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Einmal haben wir die Brush Pens mit einer in metallgefasste Acrylspitze.
Diese sind meiner Meinung nach besonders gut für Anfänger geeignet, da sie sehr robust sind und unglaublich viel aushalten. Dank der Acrylspitze (stell dir das ein bisschen wie Silikon vor), können keine Fasern an der Spitze aufreißen. Diese Brush Pens können wir also nahezu auf jedem Papier verwenden – egal ob weich oder eher rau. Außerdem sind sie eher klein – d.h. wir können mit ihnen sehr klein schreiben was oft praktisch ist. 
Das wären dann z.B. der Pentel Sign Pen Brush, den es in 12 Farben gibt, oder der Tombow Fudenosuke mit einer weichen oder harten Spitze (10 Farben).

Gibt es z.B. hier: (Affiliate-Link)
Tombow Fudenosuke (harte Spitze) 10er Set
Tombow Fudenosuke Set, weiche und harte Spitze + Dual Pen
Pentel Sign Brush pen schwarz, 3 Strichstärken
Pentel Sign Brush Pen, 12er Set

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Dann gibt es Brush Pens mit einer Nylon-/Synthetikspitze. Diese sind meist sehr empfindlich. Vergleichen wir es mal mit deinen Händen (Papier) und einer Strumpfhose (Brushpen) 😉 Sind deine Hände sehr weich und du streichst über die Strumpfhose, passiert im Normalfall nichts. Hast du jedoch sehr raue Hände und streichst dann über die Strumpfhose, ziehst du Laufmaschen und hast vielleicht sogar Löcher. Die Brushpens mit einer empfindlichen Nylonspitze brauchen also sehr glattes/weiches Papier. Wenn wir mit Ihnen auf einem rauen Untergrund schreiben, reißen die Fasern der Nylonspitze. Leider sieht man diese kleinen abstehenden Fasern dann beim schreiben auf dem Papier sehr gut und es sieht nicht mehr so schön aus. Daher ist hier große Vorsicht geboten. Meistens schreiben wir mit ihnen auch eher größer als die oben genannten Brush Pens mit der Acrylspitze. Meine Lieblinge sind die KarinMarker (auch auf relativ glatte Aquarellpapier einsetzbar, – was ein echter Vorteil ist), die AquaBrushDuo von LYRA, ABT von Tombow, 1340 Brushpen von Edding, die CalliBrush von ONLINE und die Brushpens von ECOLINE.
Du siehst schon – es gibt einiges und ich konnte mich nur schwer entscheiden, welche ich hier auflisten möchte. Einige der soeben genannten Brushpens haben sogar noch eine extra Filzstiftspitze an der Rückseite, was manchmal sehr praktisch für extra-Linien oder z.B. auch einen dünnen Schatten sein kann.

Gibt es z.B. hier: (Affiliate-Link)
Karin BrushMarker Komplett-Box, 63 Stück, Karin BrushMarker, kleine Box, 27 Stück, Karin BrushMarker, Metallic-Box
Ecoline Brushpen Set, 10 Stück
Edding 1340 BrushPen, 10er Set
Tombow ABT, Primärfarben, 12er Set, Tombow ABT, Pastellfarben, 12er Set, 
Tombow ABT einzeln, schwarz
Online CalliBrush, 11er Set, Online CalliBrush, 24er Set in Stoffrolle
LYRA AquaBrushDUO, 12er SetLYRA AquaBrushDUO, 36er Set

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Zusätzlich gibt es noch Brush Pens mit Synthetikhaaren – sie sind am Besten mit einem Pinsel vergleichbar. Das Praktische: der eingebaute Farbtank gibt die Farbe an die Pinselhaare direkt ab, sodass du einfach losschreiben kannst. Hier bedarf es aber ein bisschen Übung, denn die Pinselhaare sind nochmal flexibler, als die Filzstiftspitze von regulären Brush Pens. Am liebsten mag ich hier die Watercolor Brush Pens von Skullpaper und den Colour Brush von Pentel.

Gibt es z.B. hier: (Affiliate-Link)
Pentel Colour Brush, schwarzPentel Colour Brush, 12er Set
Skullpaper Watercolor Brush Pen, 20 Farben + 1 Wassertankpinsel

 

Für die ersten Übungsblätter zum Brushlettering empfehle ich dir folgende Brushpens, denn auf diese sind die Übungen bzgl. der Größe abgestimmt:
Pentel Sign Pen Brush oder Tombow Fudenosuke (siehe oben)

 

(Werbung – freiwillig und unbezahlt – da Markennennung  und -sichtbarkeit)