Brushpens.

Den Pentel Brush Sign Pen empfehle ich immer zum starten, denn er hat anstelle der Synthetik-Spitze eine viel robustere Acryl-Spitze.

Das schöne beim Pentel Sign brush Pen ist, dass es diesen in mehreren Farben gibt.

Es gibt noch einen weiteren Brushpen mit einer Acrylspitze, die ebenfalls hervorragend sind. Diese sind von Tombow und in zwei unterschiedlichen Stärken erhältlich – weich und hart. Jeder hat ein anderes empfinden beim schreiben, weshalb ich euch ungern einen speziellen Tip geben möchte. Der Brushpen mit der harten Spitze hat eine dunkelblaue Außenhülle – der mit der weicheren Spitze ist außen schwarz.

Tombow WS-BS Brush Pen Fudenosuke, weiche Spitze, schreibfarbe schwarz

Tombow WS-BH Brush Pen Fudenosuke, harte Spitze, schreibfarbe schwarz

Praktischerweise gibt es diese auch im Set.


Auch den Tombow Fudenosuke gibt es inzwischen in mehreren Farben mit der harten Spitze:

Bei den etwas „größeren“ Brushpens mit der Synthetikspitze kann ich euch die von LYRA empfehlen. Es gibt sie insgesamt in 36 Farben und haben zu der Pinselspitze auch noch eine relativ feine Filzstiftspitze für entsprechende Feinheiten oder Dekoelemente. Auch Ecoline, Kreul und Edding kann ich mit gutem Gewissen empfehlen.

                                    

Was aus meinem Equipment nicht mehr wegzudenken ist, sind die Brushpens von KARIN. Mit ihnen kann man bedenkenlos auf Aquarellpapier schreiben, sie lassen sich super verblenden und sind inzwischen zu meinen absoluten Lieblingen geworden. Diese habe ich seit neuestem auch immer bei meinen Workshops zum Kauf dabei – einzeln oder als Set 🙂

            

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